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Creativeworld 2014.5 Fazit – Conclusion



A show like the creativeworld can have many facets. I have talked about companies, products, people and the organisation itself. In the end one thing makes it stand and fall: The Money.

As we all have to make some for living, a show that doesn’t help selling will die. Before the creativeworld 2014 I only have put my eyes on the german market. That was narrow minded. 

Eine Messe wie die Creativeworld kann viele Facetten haben. In den letzten Tagen habe ich über die Produkte, die Firmen, die Messeorganisation und über die Menschen vor Ort gesprochen. Am Ende aber zählt nur eine Sache: Das Geld.

Wir alle brauchen es zum Leben, eine Messe die nicht verkauft ist nicht überlebensfähig. Vor der Creativeworld 2014 hatte ich mein Augenmerk immer nur auf deutsche Märkte gerichtet, das war engstirnig.

Germany crafters nowadays can see what the crafting world is doing by watching videos, pinterest and reading blogs. We see all the pretty stuff out there and sometimes we have to wait paitiently to be able to buy it here.

Many discussions with suppliers from abroad during the last decade always has led me to one opinion: The german market is too small to lure any major company here. (There are german suppliers fighting hard to make it true!)

The worst thing ever happened to me was watching american crafters using products manufacturered by originally german companies, while those products haven’t been available here.

I understand the importance of successful business and sales before even thinking about importing craft material to Germany.

That made me think more global. It’s not about german sales, we are Europeans! There still is a difference between the UK and the continent. But with wholesale shows like the creativeworld the crafting nations are coming together.

One amazing sign of a bright future for the creative consumer has been the appearance of the CHA (craft and hobby association) in Frankfurt. The two shows seem to be competitors in the past. But working together opens even more market places for both of them.

Several business people on the show have told me that sales are rising over the last few years. I cannot tell if there is a boom or not, but my personal feeling is: Yes, there is!

Honestly there is no room for people like me on the creativeworld. It is meant for buying and selling. But ever since I ran my stamp shop I have been curious what is going on behind the scenes. I won’t talk about confidential information, but I keep it in mind and try to support ideas and innovations whenever I can from my end.

The consumer decides what will be produced and when and where.

Let us unite in Europe to be recognized, work together with companies from all over the world and make the crafting world come together.

Yes, that was epic. No pictures. 
Just a wish.
Deutsche Bastler können heutzutage online erleben, was die Bastelszene weltweit zu bieten hat. Ob wir die schönen Sachen dann bei uns kaufen können steht auf einem anderen Blatt. Oft müssen wir lange Wartezeiten in Kauf nehmen um an Neuheiten zu kommen.

Ich habe in all den Jahren mit vielen Händlern und Großhändlern über dem Teich gesprochen, und die Meinung war immer gleich: Der deutsche Markt ist uninteressant weil zu klein (das denken sogar nicht wenige einheimische Hersteller. Aber: Es gibt auch deutsche Großhändler, die hart dafür arbeiten, uns dennoch die Welt nach Hause zu holen!).

Natürlich kann man Hersteller verstehen, die kein Vertriebssystem aufbauen wollen wo nicht ausreichende Mengen von den Produkten gekauft werden.

Darum muss man einfach mal das Deutsche ausblenden, schliesslich sind wir Europäer. Nach wie vor sind die Firmen an Großbritannien eher interessiert als am Rest Europas, das mag auch an der Sprache liegen. Vielleicht ändert sich das bald.

Ein bemerkenswertes Zeichen der verbesserten Zusammenarbeit war der erstmalige Auftritt der CHA (craft and hobby association) in Frankfurt dieses Jahr. Bisher schienen mir die Messe und die CHA Konkurrenten zu sein, das wird auch gewiss so bleiben. Dennoch schafft die neue Partnerschaft einen Synergie-Effekt der unseren europäischen Standort interessanter machen kann.

Im Gespräch mit verschiedenen Fachleuten war zu erfahren, dass die Branche boomt. Langsam aber sicher wird DIY „in“ und neue Märkte entstehen.

Einem Endverbraucher wie mir und auch euch kann das egal sein. Aber ohne Nachfrage kein Angebot, das haben wir schon in der Schule gelernt. Wir Endverbraucher entscheiden was wir wann, wie und wo kaufen können.

Lasst und als europäische Bastler sehen, dann sieht die Welt uns auch als lohnenswert an.

Danke dass ihr mir in den letzten Tagen zugehört habt.

The complete list of blogentries about the creativeworld 2014:

chapter 1: New trends, products and selected highlights

chapter 2: The companies

chapter 3: The show itself, local events, the Messe Frankfurt

chapter 4: The people 

chapter 5: conclusion

Die komplette Liste der Blogeinträge über die Creativeworld 2014:

Kapitel 1: Neue Trends, Produkte und interessante Highlights

Kapitel 2: Die Firmen vor Ort

Kapitel 3: Die Messe selbst, Events, die Messe Frankfurt 

Kapitel 4: Die Menschen

Kapitel 5: Fazit

Facebook Comments
  1. Liebe Bärbel!

    Wow, das nenne ich einen ausführlichen Bericht! Da mein Augenmerk eher auf Organisation der Bloggerlounge am Samstag und Christmasworld am Montag lag, habe ich dank dir trotzdem einen tollen Einblick in die Creativeworld bekommen. Tausend Dank dafür.

    Es war mir eine Freude, dich persönlich zu treffen und ich hoffe, wir haben irgendwann mal mehr Zeit zum Quatschen.

    Bis bald, liebe Grüße, Claudia

  2. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht!

    (Vielleicht sollte ich nächstes Jahr das Kartenangebot doch nicht ausschlagen. 😮 )

    (P.S.: Muß ich das jetzt persönlich nehmen, daß ich deiner Blogroll nicht für würdig befunden werde? 😛 Sind wir „entfreundet“…? :o)

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