ICE Resin IndigoBlu StazOn

Mit ICE Resin ein flaches Werkstück „kuppeln“



Dearies! Todays project is all about ICE Resin, the amazing product from Susan Lenart Kazmer. I found it last year and love it! For more information please visit >>> THIS <<< website, and please leave a message after the beep…err… in the comments. Todays video is ENGLISH. LOVE YA!

Huhu ihr lieben Bastelbabes!

Heute habe ich ein Video für euch, in dem ich zeige wie man ein Werkstück mit ICE Resin überziehen kann, auch wenn dieses keine Kante hat die das Harz daran hindert über die Kante zu laufen.

Wer ICE Resin nicht kennt: Es handelt sich um ein Zwei-Komponenten-Kunstharz. Ich hatte im vergangenen Jahr lange nach einer Alternative gesucht, da es in Deutschland nicht erhältlich war. Dabei fand ich erstens meine neue Freundin Evelyn, die das Zeug in ihrem wunderschönen Geschäft in Nürnberg verkauft: Wahnmachtsinn. Zweitens fand ich die kreative Truppe des Designteams der Firma. Dieses Team ist unglaublich talentiert und ich fühle mich wie ein Anfänger unter lauter Künstlern.

Ein Mitglied des Teams, John Creighten Petersen (John, please marry and get a shorter name), hatte neulich in einem Video gezeigt, wie man ein Werkstück von beiden Seiten mit ICE Resin überziehen kann. Dabei hatte er auch gleich eine Lösung parat, wie man verhindert, dass das Harz vom Werkstück herunter läuft.

ICE Resin kann „domen“, wie die Amis sagen. Das bedeutet, es bildet eine Kuppel. Man kann sich das wie bei einem Wasserglas vorstellen, kurz bevor es überläuft, die Oberflächenspannung bildet eine Art Linse, bis diese Spannung abreisst und das Wasser fliesst.

Die Schmuck-Künstler des Teams benutzen darum meistens kleine Pfännchen, „Bezel“ genannt. Es gibt wunderschöne Bezel, aber früher oder später kommt der Moment, wo man etwas mit Harz überziehen möchte, was keine Kante hat welche das Resin festhält.

Da man auf einer Arbeitsunterlage arbeitet, passiert fast immer folgendes, wenn man ein Werkstück ohne Außenkante mit Harz überzieht: An irgendeiner Stelle findet ein winziges Bisschen vom Harz Kontakt zur Unterlage, und genau da läuft dann all das schöne ICE Resin herunter. Mir ist das schon sehr oft passiert.

Mit Johns Methode kann man das vermeiden. Zwar tropft nach wie vor überschüssiges Harz über die Kanten, aber wenn man sehr vorsichtig vorgeht, und wirklich nur so viel Harz aufträgt wie es braucht das Werkstück zu überziehen und ihm einen dreidimensionalen Überzug zu geben… der Kuppel-Effekt bleibt erhalten und das schöne ICE Resin bleibt da wo es hingehört.

In meinen Flaschen-Etiketten hatte ich beide Male eine kleine Menge Harz, die an einer Kante heruntergetropft ist. Dennoch haben beide einen wunderschönen, erhabenen und glasklaren Überzug bekommen! ICE Resin härtet nach ein paar Tagen so hart aus wie Glas und wird sehr unempfindlich. Ich habe bisher nichts besseres gefunden.

Ich hoffe, das Video gibt euch einen Eindruck was man damit machen kann. Mein Englisch ist fehlerhaft, ich bitte dies zu entschuldigen. (In der Flasche ist übrigens selbstgemachter Wipfellikör…lecker)

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Stempel: IndigoBlu

Stempelfarbe: StazOn von Imagine Crafts /Tsukineko

Stanzform: Spellbinders

Band: May Arts Ribbons

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